PRESSE & REFERENZEN

 

„Sehr interessant und

konstruktiv“


Gerne bestätigen wir, dass Herr Hauke Brost seinen Kriminalroman „Tatort Neuschwanstein - Sightseeing mit dem Kommissar“ mit starkem regionalen Bezug, auf der Grundlage einer sorgsamen Recherche und mit Rückkoppelung zu den regional betroffenen Orten und Einrichtungen erstellt hat. Die Zusammenarbeit

mit Herrn Brost war sehr interessant und konstruktiv. Das entstandene Werk rundet

die Präsentation einer Destination mit einer touristischen Wirkung ab, ohne vordergründig ein touristisches Werbeinstrument zu sein. Wir haben Herrn Brost gerne unterstützt und freuen uns auf eine positive Resonanz seitens der Leser!


Stefan Fredlmeier,

Tourismusdirektor der Stadt Füssen/Allgäu



„Mehr als einer von

vielen Regional-Krimis“


Ein Gastauftritt in einem neuen Allgäu-Krimi – dazu

lädt der Autor und Journalist Hauke Brost

Unternehmer, Gastronomen und Dienstleister

aus Füssen und Ungebung ein. Mit dieser

Idee im Gepäck hat sich der 67-jährige

Hamburger samt Wohnmobil, seiner „rollenden

Redaktion“, auf dem Campingplatz in Hopfen am

See eingenistet. Im Füssener Land recherchiert er

für „Tatort Neuschwanstein – Sightseeing mit

dem Kommissar“. Wie der Untertitel verrät, soll

das mehr werden als einer von vielen

Regional-Krimis, nämlich eine Mischung aus

Roman und Gästeführer (...)


„Mein Kommissar ermittelt ja nicht nur, sondern

geht auch gern essen, übernachtet vielleicht

in Hotels, lässt sich die Haare schneiden und

lernt viele liebenswerte Allgäuer kennen“, sagt

Brost, unter anderem Autor von „Wie Männer

ticken“ und ehemals Textchef einer

Boulevardzeitung. Die Krimi-Handlung sei

lediglich das Gerüst, ein reiner Gastronomie-Führer

werde das Buch aber auch nicht. „Im Mittelpunkt stehen Land, Leute und vor allem die Geschichte der Gegend.“ (...)


Der Kommissar ist ein Nordlicht aus Flensburg und hat sich gerade erst zur Mordkommission ins Allgäu versetzen lassen. (...) Mit den Augen der Hauptperson werde der Leser – vor allem für Touristen ist das Werk gedacht – die Region wahrnehmen: Zum ersten Mal also.


Auch an anderen berühmten Plätzen in ganz Deutschland wird der 67-Jährige Kommissare ermitteln lassen. (...)


„Allgäuer Zeitung“


„Nicht nur

Klischees bedienen“


„Die Zusammenarbeit mit Herrn Brost war sehr interessant und etwas „anderes“. Herr Brost wollte nicht nur Klischees bedienen, sondern genaue Hintergründe kennen lernen, um diese in seinen Roman einzubauen. Für uns war es sehr interessant, auch Meinungen aus einem anderen Blickwinkel zu erfahren. Wir wünschen daher, dass diese Art des Schreibens von Erfolg gekrönt wird!“


Richard Müller

Geschäftsführer

„Hotel Müller“

Hohenschwangau

„Regional-Krimis boomen“


Fest steht, es gibt zwei Leichen in Rüdesheim.

Die eine wird in der Drosselgasse entdeckt,

die andere auf dem Rhein. Weinberge werden

plötzlich zu Mondpreisen verkauft. Und dahinter

steckt ein fetter Korruptionsskandal...


Fest steht denn auch schon, dass die im „Tatort

Drosselgasse“ neu im Rheingau eintreffende

Kommissarin „Katja Ressler“ erst mal beim

„Lindenwirt“ wohnen wird. Regionalkrimis boomen

und Leser pilgern zu den Originalschauplätzen.

Sehr zum Wohlgefallen dortiger Gastronomen

und Geschäftsinhaber.


Brost plant eine Serie von Krimis, die an Touristen-

Hotspots spielen und gleichzeitig eine Art City-Guide sind:

„Sightseeing mit dem Kommissar“, bestens konfektioniert für Souvenirshops. Das Strickmuster ist immer dasselbe: Ein Kommissar ist ein „alter Hase“, der andere neu vor Ort und lässt sich von dem Kollegen erzählen, was auch Touristen so alles wissen wollen. Und die Erfahrung zeigt, dass die Leser auch gern die Etablissements aufsuchen, in denen die Kommissare gern verweilen.


„Wiesbadener Kurier“


„Reiseführer und Krimi

in einem Buch“


Eine Leiche im Alpsee, ein Kommissar, der beim Lösen

des Falls das Ostallgäu für sich entdeckt, und ein

mysteriöser, verdächtig erscheinender Mann irgendwo

in einem Wald im Füssener Land: „Tatort Neuschwanstein –

Sightseeing mit dem Kommissar“, der Krimi, an dem sich

Füssener Unternehmer und Privatleute beteiligen konnten,

ist nun erhältlich. Die Idee von Autor Hauke Brost: Reise-

führer und Krimi in einem Buch (...)

So findet sich auf den rund 270 Seiten vieles, das es

rund um Füssen zu entdecken gibt – vielleicht ja nicht nur

für Touristen (...) Verkaufsstellen sind unter anderem das

Lila Haus, die Buchhandlung Bruhns und der Souvenirladen Ostermeyer in Hohenschwangau.“


„Allgäuer Zeitung“  


„Krimi-City-Guides:

Vielversprechende

Geschäftsidee“


Unter dem Großen Fass im Schloss-

keller liegt ein toter Zwerg. Ist es Perkeo?

Wer das wissen will, muss das nächste

Buch von Hauke Brost lesen. Der ehe-

malige Chefreporter der „BILD“-Zeitung

reist seit einiger Zeit mit einer vielver-

sprechenden Geschäftsidee durch die

Lande: Er schreibt „Krimi-City Guides“,

also Stadtführer, in denen alles Wissens-

werte aus touristisch interessanten Orten

in eine spannende Kriminalgeschichte

verpackt ist. Kürzlich schaute sich der Autor nun auch in der Rhein-Neckar-Region um. Die Story „Tatort Heidelberger Schloss – Sightseeing mit dem Kommissar“ soll im Frühling erscheinen.


Brost, der es vor einigen Jahren mit dem Buch „Wie Männer ticken“ auf die „Spiegel“-Bestsellerliste brachte, schreibt gern, schnell und meistens nachts. Seine Recherchenreisen unternimmt er mit seiner „rollenden Redaktion“, wie er sein Wohnmobil nennt. Sieben Stunden sei er in Heidelberg mit der Gästeführerin Susanne Kahlig auf dem Schloss und in der Altstadt unterwegs gewesen, erzählt er beim Treffen auf dem Campingplatz Heide.


Seinen ersten Krimi-Führer schrieb er übrigens 2013 auf der Nordsee-Insel Pellworm. Dort gab es keinen Buchladen, also gingen die Werke anderswo über den Tresen: in Cafés, Teestuben, Kneipen oder im Tourismusbüro. Auch dieses System hat sich bewährt.


Rhein-Neckar-Zeitung




„Brost schreibt etwas

andere Stadtführer“


Auf 180 Seiten lädt Autor Hauke Brost

die Leser ein, mehr über Heidelberg und

seine Geschichte, über das Schloss und

den Zwerg Perkeo zu erfahren. Der

ehemalige Chefreporter der Bild-Zeitung

nutzt seinen Ruhestand für Recherche-

Reisen in Deutschland, weil er beschlossen

hat, etwas andere Stadtführer zu

schreiben. Daraus wurde ein „Krimi-City

Guide“ samt „Sightseeing mit dem

Kommissar“. Vor ein paar Monaten machte

Brost mit seiner „rollenden Redaktion“,

einem Wohnmobil, auf dem Campingplatz

Heide Station. Zwei Krimi-Stadtführer über

Neuschwanstein und Rüdesheim waren da

bereits erfolgreich auf dem Markt. Brost war sich sicher, dass das Konzept auch in Heidelberg funktionieren würde, und nahm Kontakt zum Stadtmarketing auf. Bei einem mehrstündigen Rundgang mit Gästeführerin Susanne Kahlig hat er viel über Stadt und Schloss erfahren und als Journalist natürlich viel recherchiert.


Ein kleines Wissensquiz hat Brost auf den beiden letzten Seiten angehängt. Dort stellt er die Frage, wer das Große Fass einst von innen reinigte. Waren es Sträflinge oder etwa Kinder? Im „Tatort Heidelberger Schloss“ wird sogar die Romantik erklärt und dass die „Dichter und Denker“ im 19. Jahrhundert hierher kamen, während der Standort für Forscher schon im 16. Jahrhundert interessant war.


Auf elf Seiten lässt der Autor den Polizeibeamten Thomas Würz zu Wort kommen. Den gibt es wirklich, bei der Recherche für den Krimi war er der Fachberater. Ein Skelett spielt im Krimi ebenfalls eine, wenn nicht die zentrale Rolle. Aber es gibt eben auch Gelegenheit genug, näher auf Europas schönste Ruine einzugehen.



Rhein-Neckar-Zeitung


„Trifft den Nerv des Campers“


Neu bei uns im Shop: Kochkurs für Kerle

im Camper! Noch keine Lektüre für den

nächsten Ausflug gefunden? Wir haben

da was ganz Tolles.

Einfache, leckere Rezepte, gemischt mit

allem, was campende Männer abends

beim kühlen Bier mit dem Platznachbarn

gesprechen! Das Buch ist sehr liebevoll

geschrieben, so dass das Lesen richtig

Spaß macht! Egal, ob man was zum

Schmunzeln oder Diskutieren, zum in Erinnerungen schwelgen oder Partner-

schafts-Tipps sucht – Erfolgsautor Hauke Brost trifft den Nerv des Campers, und es ist wirklich für jeden etwas dabei.


„Ferienpark Seehof“ auf Facebook

www.ferienpark-seehof.de


„Genau das Richtige

für den Camperurlaub“


(...) Es geht doch um die Anregung, die Idee. Und

das kommt recht kurzweilig daher. Man

schlägt irgend eine Seite auf... Ich mach das mal.

Oh, Aal. Da steht ich soll Schnaps kaufen,

weil der Aal oft schwer im Magen liegt. Ich

glaube, wir sprechen eine Sprache! Und zwischen

den Rezepten diese kleinen Geschichten. Nicht zu lang, also kurzweilig, genau das Richtige für den Campingurlaub. Hauke weiß, worüber er hier geschrieben hat. Wer ist schon im Trecker mit Bauwagen und seinen Kindern durch die Gegend gefahren? Das ist definitiv authentisch. Ich wäre gern dabei gewesen!

www.campingtrailer.de

MGO - Der FreeBird-Trailer



„Ein tolles Geschenk

für Camper“


Männer können nicht kochen und Frauen

meckern immer nur herum. Oder war es

anders herum? Egal. Dieses Kochbuch

für Kerle im Camper lässt jedenfalls kaum

ein Klischee aus. Dabei hat es sich aber

dennoch zum Ziel gesetzt, Männer unterwegs

mit der Nahrungsversorgung der Mitreisenden

zu betrauen. Trauen ist dabei ein gutes

Stichwort. Einfach mal machen, lautet

die Devise des Autoren (und seines

Teams). Mit steigendem Schwierigkeitsgrad

wird gezeigt, wie man mit nur zwei Flammen

und wenigen Töpfen ein – leckeres und

damit gutes – Essen zaubern kann. Die

Rezepte werden ganz simpel beschrieben, die Ergebnisse sehen toll aus. Auf jedes Rezept folgt eine Doppelseite mit Lesestoff. Da geht es um Beispiel um die Frage, wer eigentlich den Wohnwagen erfunden hat. Da ist es letztendlich egal, wenn ab und an ein schotiger Witz gerissen wird. Das Kochbuch ist jedenfalls ein tolles Geschenk für DEN Camper. Mahlzeit!

ALPENTOURER 4/2018